Kreisgruppe Mettmann
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Erkrath

Die BUND-Ortsgruppe Erkrath wird seit der Mitgliederversammlung am 10.03.2023 von Solveigh Zieger, Wolfgang Scholz und Alexander Schulze vertreten. Kontakt oder Aufnahme in den Erkrather Email Verteiler - bitte Email an: alexander.schulze@bund.net

Jahresmitgliederversammlung der Ortsgruppe BUND Erkrath

15.03.2024, 17:30 Uhr, Naturschutzzentrum Bruchhausen, Bruchhauser Straße 47-49, 40699 Erkrath

Die Ortsgruppe des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) Erkrath lädt ein zu ihrer jährlichen Mitgliederversammlung ein. Diese findet am Mittwoch, den 15.01.2024 ab 17:30 Uhr in den Räumlichkeiten des Naturschutzzentrum-Bruchhausen statt. Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen! Der Vorstand wird über die vielfältigen Aktivitäten der BUND-Ortsgruppe im Jahr 2023 berichten und einen Ausblick auf die geplanten Aktivitäten und Termine für 2024 geben. Wir freuen uns, in einen Austausch für mehr Umwelt- und Naturschutz in Erkrath zu treten.

 

Tagesordnung:

 

  1. Begrüßung
  2. Genehmigung der Tagesordnung
  3. Wahl der Versammlungsleitung und der Protokollführung
  4. Bericht des Vorstands und Aussprache
  5. Bericht des Kassierers und Aussprache
  6. Bericht der Kassenprüfung
  7. Entlastung des Vorstands
  8. Verschiedenes

 

Der Vorstand:

Alexander Schulze           Solveigh Zieger                 Wolfgang Scholz

 

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Natürlicher Klimaschutz in der Stadt Erkrath

Klimabeirat Stadt Erkrath

Muldenversickerung (Quelle: Klimaanpassungskonzept Stadt Erkrath)

Ein Vortrag von Wolfgang Scholz (Vorstand BUND Erkrath e.V.) im Rahmen des Klimabeirats (31.01.2024) der Stadt Erkrath

Wie viele andere Städte wird auch die Stadt Erkrath nach den vorliegenden Auswertungen die selbst gesetzten Ziele zur CO2-Reduzierung voraussichtlich nicht erreichen. Die Bilanzierung der Treibhausgase erfolgt nach Angaben der Klimaschutzmanagerin nach dem Territorialprinzip. Dies bedeutet, dass alle Energieverbräuche innerhalb des Stadtgebiets berücksichtigt werden. Energie, die außerhalb davon verbraucht wird, fließt in diese Berechnung nicht mit ein. Zum Beispiel wird die sogenannte graue Energie für neue Gebäude, die in Erkrath errichtet werden, nicht berücksichtigt, weil Beton, Stahl, usw. für den Bau der Gebäude außerhalb des Stadtgebietes produziert werden. Angesichts der anstehenden Neubauten, wie Feuer- und Rettungswache, Gymnasium und Wohngebiet Düssel-Terrassen, bei denen erhebliche Treibhausgase entstehen, werden also die von der Stadt Erkrath verursachten Emissionen im Gegensatz zum Verursacherprinzip nicht eingerechnet.

Vom Rat der Stadt Erkrath wurde Ende 2019 der Klimanotstand ausgerufen bzw. beschlossen. Unter anderem heißt es hier: „Die Kommune wird die Auswirkungen auf das Klima sowie die ökologische, gesellschaftliche und ökonomische Nachhaltigkeit bei jeglichen davon betroffenen Entscheidungen berücksichtigen und wenn immer möglich jene Entscheidungen prioritär behandeln, welche den Klimawandel oder dessen Folgen abschwächen.“ In den letzten Jahren wurde dies teilweise nicht eingehalten, zum Beispiel bei den Entscheidungen für die o. g. Neubaumaßnahmen, anstelle von Alternativen mit Umbau im Bestand  mit vergleichsweise deutlich geringerem CO2-Ausstoß. Insgesamt scheint trotz des o. g. Ratsbeschlusses die Bedeutung des Klimawandels bei Politik und Gesellschaft noch nicht ernst genug genommen zu werden. Deshalb gibt es Überlegungen, künftig bei Ratsentscheidungen neben den finanziellen Auswirkungen auch die Auswirkungen auf das Klima bzw. die Treibhausgasemissionen detaillierter auszuweisen und hierüber hoffentlich dann „klimagerechtere“ Entscheidungen zu treffen.   

Aufgrund der o. g. Entwicklung der Treibhausgasemissionen erscheint es umso wichtiger, künftig verstärkt natürlichen Klimaschutz umzusetzen. Dieser bietet folgende Vorteile:

  • Verstärkte CO2-Bindung in Humus und Pflanzen
  • Nutzung als Klimaanpassungsmaßnahme gegenüber verstärkten Dürren und Starkregen
  • Stärkung von biologischer Vielfalt und Artenschutz
  • Kostengünstiger als technische Maßnahmen wie CO2-Abscheidung usw.

Vor diesem Hintergrund hat die Bundesregierung im März 2023 das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz beschlossen (Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz | Bundesregierung), das die Ökosysteme stärken und gegen Klimaveränderungen widerstandsfähiger machen soll. Hierbei werden eine Vielzahl von Maßnahmen in folgenden Bereichen gefördert:

  • Schutz und Wiedervernässung von Mooren
  • Wiederherstellung naturnaher Flussauen
  • Entwicklung von Naturschutz- und Wildnisgebieten
  • Verbesserung der Biodiversität und Erhalt von Wäldern
  • Erhöhung von Humusproduktion und Artenvielfalt auf Landwirtschaftsflächen
  • Begrünung und Wasserrückhalt in Siedlungsflächen („Schwammstadt“)

Nach dem Hochwasser vom Juli 2021 an der Düssel wird in Erkrath verstärkt über den Schutz vor künftigen Starkregen diskutiert. Neben Objektschutzmaßnahmen an betroffenen Gebäuden spielt hier die Umgestaltung zu einer Schwammstadt eine große Rolle. Denn Rückhaltebecken an der Düssel sind aufgrund der Flächennutzungen kaum umsetzbar und bei lokal begrenzten Starkregen auch nicht wirksam.

In Erkrath gibt es Flächen, die extrem überformt und naturfern gestaltet sind, wie die Gewerbe- und Landwirtschaftsflächen in Unterfeldhaus.

 

Diese Flächen sind bei den in den kommenden Jahren aufgrund des Klimawandels verstärkt auftretenden Extremwetterlagen (Dürreperioden, Starkregen) anfällig für Schadensereignisse wie Überflutung und Überhitzung. Durch eine verstärkte Begrünung der bebauten Flächen (Dach-/Fassadenbegrünung, Baumpflanzungen, Entsiegelung) im Zuge des natürlichen Klimaschutzes kann zum einen CO2 gebunden werden und zum anderen das Kleinklima und die biologische Vielfalt verbessert werden. Außerdem sollte durch verstärkte Versickerung und Rückhaltung/Nutzung des Regenwassers das Grundwasser gespeist und so einem Wassernotstand für Pflanzen, Tiere und Menschen begrenzt werden.

Schon seit über 20 Jahren gilt nach der Landesbauordnung NRW ein Begrünungsgebot für nicht überbaute Flächen. Gartenflächen sind versickerungsfähig auszubilden und zu begrünen. Seit dem 1. Januar 2024 sind nach dem Landeswassergesetz Schottergärten u. ä. explizit verboten, auch bestehende Versiegelungen (s. a. Artikel „Schottergärten“). 

Auf den landwirtschaftlichen Flächen kann durch die Pflanzung von Hecken sowie Humusaufbau durch regenerative Landwirtschaft der Erosion entgegengewirkt und CO2 eingelagert werden.

Solche Maßnahmen des natürlichen Klimaschutzes sind nicht nur wesentlich kostengünstiger umsetzbar als technische Maßnahmen, sondern führen auch zu einen lebenswerteren Lebensumfeld.

Ein Vortrag zum natürlichen Klimaschutz ist am 31.01.2024 vom BUND Erkrath im Klimabeirat der Stadt gehalten worden.

 

Entdeckungstour durch Wiesen & Felder - und Straßen und Brachen

Mit Erklärung und Anwendung der Bürger-Forscher App: ObsIdentfy (ios und android)

Am 18.06.2023 ab 15:00 Uhr (Treffpunkt Neuenhausplatz vor der Bäckerei Terbuyken) wollen wir entlang der städtischen Ruderalflächen, Brachen und Feldwege um Unterfeldhaus auf Entdeckungsreise gehen und Tiere und Pflanzen bestimmen. Welche Pflanze ist das? Was blüht denn da? Wer krabbelt da? Wer sammelt dort Nektar?

Teilnehmen kann jeder mit einem Handy - eine Altersbeschränkung gibt es nicht. Die Tour wird ca. 1 bis 1 1/2 Stunden dauern.

Wir schauen genau hin und werden mit der Citizen Science App "ObsIdentfy" Pflanzen und Tiere bestimmen. Die App sollte vorab installiert werden. Vor Ort werden wir erklären, wie die App am besten verwendet wird, um gute Bestimmungsergebnisse zu erzielen.

Halten Sie Ihre Fotos und Beobachtungen mit der App und der Website organisiert. Sie werden mit maßgeschneiderten Tipps belohnt, um Arten zu finden, Badges zu verdienen und aufgefordert an Challenges teilzunehmen. Ihre Beobachtungen und die anderer tragen zur Kenntnis der Natur bei. Daher sind Ihre Beobachtungen und die anderer Teil der Erforschung dieser Arten. Jede Beobachtung zählt!

ObsIdentify erkennt nur wildlebende Tiere und Pflanzen. Nutzen sie die App nicht für Selfies, Personen, Haustiere, Topf- oder Gartenpflanzen.

Die Bilderkennung in ObsIdentify wird durch Beobachtungen von Waarneming.nl, Waarneming.be und Observation.org ermöglicht. ObsIdentify ist ein Produkt der Observation International Foundation in Zusammenarbeit mit dem Naturalis Biodiversity Center, Natuurpunt, COSMONiO Imaging BV und Zostera.

Der Kreis Mettmann liegt aktuell beim Bioblitz 2023 auf Rang 6 im bundesweiten Vergleich (Arten/Beobachtungen).

observation.org/bioblitz/categories/landkreise-and-kreisfreie-stadte-2023/?

Einladung zur Mitgliederversammlung der Ortsgruppe BUND-Erkrath

10.03.2023 um 18:30 Uhr im Naturschutzzentrum Bruchhausen (Bruchhauers Straße 47-49, 40699 Erkrath)

Liebe Mitglieder und Unterstützer,

wir möchte Euch herzlich zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung einladen.

Die Versammlung findet am 10.03.2023 um 18:30 Uhr in den Räumlichkeiten des Naturschutzzentrum Bruchhausen (Bruchhauser Straße 47-49, Erkrath) statt.

Tagesordnung:

1. Eröffnung und Begrüßung durch den Vorstand (Alex Schulze)

2. Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit

3. Feststellung und Genehmigung der Tagesordnung

4. Bericht des Vorstands (2019-2022) (Alex Schulze)

5. Bericht des Schatzmeisters (2021-2022) (Alex Schulze)

6. Bericht des Kassenprüfers (W. Packeiser)

7. Entlastung des Schatzmeisters (2021-2022)

8. Entlastung des Vorstands

9. Wahl des Vorstands

10. Wahl des Kassenprüfers

11. Planungen für 2023 /Ausblick (Alex Schulze)

12. Verschiedenes

 

Viele Grüße

Alexander Schulze

(Vorstand & Schatzmeister)

Umweltpreis an die Procuratio GmbH aus Erkrath

Herzlichen Glückwunsch an die Procuratio GmbH aus Erkrath

Der Umweltpreis der Kreisgruppe Mettmann des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) wurde am 18.01.2023 an die Fa. procuratio in Erkrath verliehen.

Procuratio verfolgt als Dienstleister für Catering und Facility Management vorzugsweise in Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen seit vielen Jahren den Grundsatz möglichst regionale und saisonale Zutaten und Produkte zu verwenden und ressourcenschonend und effizient zu wirtschaften.

Das mittelständische Unternehmen wurde 1997 gegründet, gehört mittlerweile zu den TOP 10-Dienstleistern für Krankenhäuser, Senioreneinrichtungen und Rehakliniken in Deutschland und beschäftigt mehr als 1.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen als Köche und Köchinnen, Kochhelfer und Kochhelferinnen, Reinigungskräfte, Servicekräfte, Verwaltungsangestellte und viele mehr.

In den letzten Jahren hat procuratio das „Enkelwirtschaft Care-Catering“ entwickelt, bei dem der CO2-Fußabdruck bei der Erzeugung und Verarbeitung der Speisen gegenüber konventionellem Catering um mehr als 100% reduziert werden soll. Durch Humusaufbau können im „enkeltauglichen“ Biolandbau enorme Mengen CO2 im Boden gebunden und der Boden klimaresilient gemacht werden (höheres Wasserspeichervermögen, geringere Erosionsgefahr und Grundwasserbelastung, usw.). Außerdem werden regionale Lieferketten unterstützt, um das Verkehrsaufkommen für Lebensmitteltransporte zu reduzieren. Durch Nutzung von wenig bekannten Pflanzen- und Fleischbestandteilen bei der Speisenzubereitung versucht man Abfälle zu reduzieren und die Nahrungsmittel nachhaltig zu nutzen.

Bei der Preisverleihung wurden Kostenproben aus der „Enkelwirtschaft“ gereicht, so dass sich die Teilnehmer vom guten Geschmack der Lebensmittel überzeugen konnten.

Im Jahr 2014 hat die Firma ihre Zentrale nach Alt-Erkrath in das frühere Verwaltungsgebäude der Buntpapierfabrik an der Freiheitstraße verlegt. Zunächst wurde das Gebäude renoviert und Solarzellen auf dem nach Süden ausgerichteten Dach installiert. Danach wurde auf der angrenzenden Grünfläche ein naturnaher Garten mit Bienenkörben angelegt. Später ist die Fahrzeugflotte auf Elektroautos umgestellt und die Parkplatzfläche entsiegelt und mit Ladesäulen ausgestattet worden. Im Frühsommer 2021 hat man die öffentliche Rasenfläche an der Zufahrt in Abstimmung mit der Stadt Erkrath mit Hochbeeten umgestaltet. Bepflanzt sind sie mit Obst und Gemüse, das von Bürgern geerntet werden kann.

Fotos: S. Zieger (re.), J. Mühlenfeld (li.)

https://www.procuratio.com/

BUND Erkrath nimmt an der Demo zum Erhalt von Lützerath teil (08.01.2023)

Lützerath ist mehr als ein Symbol: Der Erkelenzer Weiler und dessen widerspenstige Bewohner*innen versperrten den RWE-Baggern den Weg zur Erweiterung des Tagebaus Garzweiler nach Westen. Bis 2030 sollen da - riefen der BUND zusammen mit seinen Verbündeten zum Protest gegen die Räumung Lützeraths auf.

Eine Woche später am 14.01.2023 nahmen über 35.000 an der Demonstration teil und machten deutlich, was sie von dieser "Klimaschutzpolitik" halten.

Die Kohle muss im Boden bleiben.

 

BUND Erkrath spricht sich zum Erhalt der Hasenwiese aus

Beim Bürgerentscheid mit JA stimmen!

Eine der letzten innerstädtischen Grünflächen soll bebaut werden! Nicht mit uns!!!

Die großartige Bürgerinitiative „Rettet die Hasenwiese“ (Hasenwiese) braucht unsere Unterstützung, damit die notwendigen Unterschriften für das Bürgerbegehren erreicht werden.

Einfach Unterschriftenliste ausdrucken und unterschreiben! Und bitte teilen teilen!

https://jimdo-storage.global.ssl.fastly.net/.../Unterschr...

#hasibleibt

https://www.rettet-die-hasenwiese.de/

Alexander Schulze nimmt für den KG-Mettmann an der Landesdelegierten Konferenz teil (23.10.2022)

Landesdelegierten Konferenz einstimmiger Beschluss zur Auffkündigung des RWE Kohledeals

Die BUND-Landesdelegiertenversammlung ist unserem Antrag gefolgt und hat soeben einstimmig einen Beschluss gefasst, der die Regierungen in Bund und Land auffordert, den mit RWE getroffene Deal zum Kohleausstieg nicht umzusetzen. Gleichzeitig kündigte der BUND friedlichen aber konsequenten Widerstand gegen eine Räumung Lützeraths an. Der Beschluss: https://www.bund-nrw.de/presse/detail/news/luetzerath-kann-bleiben-bund-kuendigt-weiteren-widerstand-an/

Waldspazierung mit Holger Sticht (Landesvorsitzender BUND NRW) und den Grünen Erkrath (18.09.2022)

Am Treffpunkt Parkfriedhof in Hochdahl-Millrath fanden sich trotz Dauerregen fast 30 interessierte Menschen ein, die der Einladung der Gründen Erkrath zum Waldspaziergang gefolgt waren. Alexander Schulze und Peter Knitsch begrüßten die Teilnehmenden und stellten den Landesvorsitzenden des BUND NRW Holger Sticht vor, der den Spaziergang fachlich aus Sicht des Naturschutzverbandes begleiten sollte.

Am Eingang des Naturschutzgebietes erläuterte Sticht die Besonderheiten und Unterschiede zwischen Naturschutzgebieten und FFH-(Fauna-Flora-Habitat-)Gebieten. Er sprach seine Verwunderung über die relativ geringe Größe des Naturschutzschildes aus, normalerweise seien diese doppelt so groß. Es begann ein intensiver Austausch über die Definition von "echtem" Wald und forstwirtschaftlichen Baumbeständen. Auf dem Weg ins Tal wurde auch über invasive Pflanzen gesprochen, die zu 99 Prozent kaum negative Auswirkungen hätten oder andere Pflanzengesellschaften verdrängen würden. Thematisiert wurde auch der unnatürliche Stickstoffeintrag durch Kohlekraftwerke, Verbrennungsmotoren und Landwirtschaft. Doch es gab auch Lichtblicke: Der Wald werde durch Trockenheit und Klimawandel nicht in Gänze sterben; er werde sich aber in seiner Artzusammensetzung verändern und anpassen.  

Holger Sticht warb dafür, der Natur mehr freien Lauf zu lassen und die Eingriffe durch den Menschen (z.B. durch Jagd oder Aufforstungen) zu unterlassen oder möglichst zu reduzieren. Nur dann könnten echter Wald bzw. Waldökosysteme entstehen.

Fahrradsternfahrt zur Landtagswahl und Verkehrswende

Klimaneutral, umweltfreundlich und sozial gerecht: Am 08. Mai nehmen wir die #Verkehrswende selbst in die Hand. Ob zu Fuß, auf dem Rad oder per ÖPNV - kommt nach Düsseldorf und setzt mit uns ein starkes Signal für die kommende Landtagswahl!

Alle Infos und Routen der Fahrrad-Sternfahrt: https://verkehrswendejetzt.nrw/

BUND Erkrath unterstützt den Globalen Klimastreik von Fridays For Future Erkrath am 25.03.2022

Der globale Klimastreik stand unter dem Motto #PeopleNotProfit und dies haben wir mit ca 60 Menschen in Erkrath von der Politik gefordert.

Es war eine tolle Demo mit Sitzstreik und am Ende noch ein schöne Kundgebung mit vielseitigen Redebeiträgen. Dieses Mal ging es nicht nur um Klimaschutz sondern auch um die Ukraine. Außerdem wurde erklärt wie Klimaschutz und der aktuelle Krieg in der Ukraine zusammenhängen.

Neue Alt-Handy Sammelbox im Naturschutzzentrum Bruchhausen (März 2022)

betreut vom BUND Erkrath

Neue Handy-Sammelbox im @naturschutzzentrum_bruchhausen

Im letzten Jahr (2021) konnten wir 71 alte Handys dem Recycling zuführen! Die Abwicklung läuft über @mobilebox2012.

Also holt eure alten Handys aus den Schubladen und bringt sie zum Naturschutzzentrum Bruchhausen!

BUND Erkrath nimmt an der Demo zum Erhalt des #OsterholzBleibt teil! (02.01.2022)

Demo in Wuppertal Vohwinkel damit #OsterholzBleibt

Klimaschutz bleibt Handarbeit!

Ohne die Waldbesetzung, die BI und dem Protest von der Straße wäre der Wald schon weg. Also ab in den Wald, auf die Bäume und die Straße.

02.01.2022

14:00 Uhr

Bahnhofsvorplatz W-Vohwinkel

Der BUND Erkrath wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr

Wir wünschen unseren Mitgliedern, Interessierten und freundschaftlich verbundenen Menschen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2022. Bleiben Sie gesund!

Wir werden uns auch im neuen Jahr für die Natur und Umwelt in Erkrath einsetzen - wer uns unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende an unser eigenes Ortsgruppen-Bankkonto bei der GLS Bank tun:

GLS Bank Bochum

IBAN: DE95430609674064771401

BIC:     GENODEM1GLS

Fahrraddemo am 05.06.2021 - mit Interview in der Tagesschau

https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-873451.html

Die Fahrraddemo für die Mobilitätswende als Aktion von Leverkusen im Süden  bis Ratingen im Norden - fand statt als Teil der deutschlandweiten Aktion - Wohnen und Wald statt Lärm und Asphalt.

Und so fand auch ein  Teil  unserer Demo Einzug in die Tagesschauen:

https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-873451.html

Im Mittelpunkt unserer Forderung nach einer Verkehrswende stand die geplante Erweiterung der A3 auf acht Spuren. Wird sie wie geplant umgesetzt, müssen Wohnhäuser und Naturschutzgebiete weichen. Die bundeseigene Autobahn GmbH hat den Auftrag, den Ausbau zu planen. Auftraggeber ist der Bundestag, denn er entscheidet, welche Fernstraßenprojekte wann umgesetzt werden sollen. Deswegen richten sich die Forderungen der Demonstrant*innen vorrangig an die Kandidat*innen für die nächste Bundestagswahl im September 2021: Sie müssen den Bundesverkehrswegeplan rigoros auf seine Klimatauglichkeit prüfen. Mehr Straßen für noch mehr Verkehr können nicht die Lösung sein.

Hildens Bürgermeister Dr. Claus Pommer und Roland Schüren, Bundestagskandidat von Bündnis 90/Die Grünen unterstützten den Protest mit ihren Grußworten.

Impressionen von der Demo-Fahrt von Hilden-Süd/Langenfeld bis zum Treffpunkt in der Giesenheide hat Detlef Recha ins Netz gestellt.

Der Klick auf  den Link führt leider auf dieser Seite zu einer Fehlermeldung. Den Link bitte kopieren und in die Adresszeile des Browsers einfügen. Dann müssen Sie noch der Abfrage in YouTube zustimmen. 

https://youtu.be/TxdQI-wr3dQ

Einspruch des BUND ist erfolgreich - B-Plan wurde geändert

Zum Bebauungsplan Am Maiblümchen hatte der BUND Erkrath Anfang des Jahres einen Einspruch eingelegt und es waren Artikel dazu in mehreren Zeitungen erschienen.

Nun hat die Stadt den Bebauungsplan geändert und die vorher als Parkplatz ausgewiesene Fläche als Grünfläche festgesetzt. Außerdem soll ein besserer Gebäudeenergiestandard als ursprünglich geplant umgesetzt werden, um den künftigen Energiebedarf zu senken. Das kommt nicht nur den künftigen Bewohnern sondern auch der Umwelt zugute.

Wir freuen uns über diesen Erfolg.

Stellungnahme des BUND Erkrath zum Bebauungsplan „Am Maiblümchen“

„Wir haben den Bebauungsplan im Hinblick auf den Klima- und Umweltschutz geprüft und einige Einwendungen eingereicht“, sagt BUND-Mitglied Wolfgang Scholz. So möchte der BUND Erkrath, dass die ausgewiesene Fläche für den Bau zusätzlicher Stellplätze wie bisher Grünfläche bleibt. Der Vorschlag der Naturschützer: Hier  eine Wildblumenwiese anlegen, die dem Artenschutz und Kleinklima zu Gute kommt. „Die vorgesehene zusätzliche Flächenversiegelung für Stellplätze ist aus Sicht des BUND Erkrath nicht notwendig, da die Parkplätze besser direkt am neu geplanten Wohngebäude hergestellt werden können“, so Scholz.

Weiterhin heißt es von Seiten des BUND Erkrath, dass bei neuen Wohngebäuden hohe Anforderungen an den Energiebedarf bzw. die Energieversorgung (Wärmedämmung, Nutzung von Solarenergie o. ä.) gestellt werden. „Leider sind im Bebauungsplan hierzu nur unverbindliche Hinweise

 

gemacht worden. Die Mindestanforderungen des Gebäudeenergiegesetzes reichen hier auch vor dem Hintergrund des vom Rat der Stadt Erkrath Ende 2019 ausgerufenen bzw. beschlossenen „Klimanotstands“ nicht aus“, so Scholz. Darin heiße es unter anderem: „Die Kommune wird die Auswirkungen auf das Klima sowie die ökologische, gesellschaftliche und ökonomische Nachhaltigkeit bei jeglichen davon betroffenen Entscheidungen berücksichtigen und wenn immer möglich jene Entscheidungen prioritär behandeln, welche den Klimawandel oder dessen Folgen abschwächen.“ Aus Sicht des BUND Erkrath ist dieser Beschluss von der Stadtverwaltung bislang nur unzureichend umgesetzt worden. „Im Bebauungsplan Am Maiblümchen sollten entsprechend verbindliche Vorgaben zur regenerativen Energiegewinnung gemacht werden“, so Scholz.

Er weist darauf hin, dass beim Neubau von Wohngebäuden und auch bei der Renovierung und energetischen Sanierung im Bestand jedem Grundstückeigentümer mittlerweile vielfältige Förderprogramme mit Bezuschussungen usw. zur Verfügung stehen. 

→ Für interessierte Bürger: Die öffentliche Auslegung des Bebauungsplans findet bis zum  05. Februar 2021 statt: https://www.erkrath.de/Wirtschaft-Bauen/Bauen-Planen/Bauleitplanung. In dieser Zeit können von jedem Stellungnahmen bzw. Einwendungen zum Bebauungsplan z. B. per Mail abgegeben werden.

Ausschüsse/Gremien für die Wahlperiode 2020-2025

(Foto: Stadt Erkrath)

Die Räte der Stadt Erkrath und des Kreis Mettmann haben folgenden Benennungen zugestimmt:

Ausschuss für Umwelt und Planung: Renate Späth (Vertreter*innen: Wolfgang Scholz, Ulrike Schwedler

Ausschuss für Mobilität: Christina Görtz (Vertreter*innen: Alexander Schulze, Renate Späth)

Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung: Ulrike Schwedler (Vertreter*innen: Renate Späth, Wolfgang Scholz)

Wir haben in den Ausschüssen Rederecht und wollen konstruktiv an den Entscheidungen mitwirken, damit die Stimme des Natur-, Umweltschutzes und der Wissenschaft ausreichend berücksichtigt werden.

Die Besetzung mit BUND Mitgliedern war möglich, da Wolfgang Sternberg (NABU) nach Rücksprache für die Wahlperiode nicht mehr antreten konnte.

Christina Görtz ist von der Stadt Erkrath in das Kuratorium der Stiftung Naturschutzgebiet Bruchhausen berufen worden.

Für den Kreis Mettmann wurde Alexander Schulze für den Bauausschuss als Stellvertreter für Dieter Donner benannt.

Interview mit dem Lokalanzeiger Erkrath

(Foto: Constanze Backes/Archiv Lokalanzeiger)

Bedingt durch Corona konnte das Interview mit Christina Görtz und Alexander Schulze mit der Lokalanzeiger Journalistin Nicole Palmieri nicht Face-to-Face stattfinden, sondern musste dann telefonisch improvisiert werden.

www.lokal-anzeiger-erkrath.de/die-stadt/was-macht-eigentlich-der-bund_aid-54272297

Christina Görtz in der Jury für den Heimatpreis Erkrath

(Foto: Stadt Erkrath)

06.10.2020 Christina Görtz nahm als einzige Teilnehmerin an der Abstimmung zur Verleihung des Heimatpreises der Stadt Erkrath teil.

(Foto: Alex Schulze)

04.10.2020 Erster BUND Erkrath Infostand und Unterschriftensammlung (Volksinitiative Artenvielfalt) am Naturschutzzentrum Bruchhausen (11-16 Uhr) (Ulrike Schwedler, Lars Busch und Alexander Schulze)

(Foto: Susann Krüll)

Teilnahme am Globalen Klimastreik 25.09.2020 in Erkrath-Hochdahl zusammen mit der Ortsgruppe FridaysForFuture Erkrath

CO-Pipeline und keine Ende

(Foto: Alex Schulze)

Teilnahme an der Mahnwache vor dem Düsseldorfer Landtag aufgrund des Antrags zur Aufhebung des Rohrleitungsgesetzes (CO-Pipeline).

Geburtstagsmahnwache FFF Erkrath

(Foto: RP-Online)

Teilnahme an der Geburtstagsmahnwache der Ortsgruppe FridaysForFuture am 08.08.2020 in Erkrath-Hochdahl. Jetzt gibt es die Gruppe bereits 1 Jahr. Herzlichen Glückwunsch.

#OsterholzBleibt

(Foto: Alex Schulze)

Teilnahme am Waldspaziergang 02.08.2020 im Osterholzer Wald (Haan/Wuppertal) und Unterstützung der Bürgerinitiative Osterholz bleibt e.V.

Start der Volksinitiative Artenvielfalt in Erkrath

(Foto: Alex Schulze)

23.07.2020 Start der Volksinitiative Artenvielfalt und Meldung des Naturschutzzentrums-Bruchhausen als offizielle Sammelstelle für die Unterschriftenlisten.

Alle Dörfer Bleiben!!!

(Foto: Alex Schulze)

Teilnahme an der Demonstration am 19.07.2020 in Keyenberg/Garzweiler zur Unterstützung der Initiative „Alle Dörfer Bleiben“. Anreise erfolgte mit dem Fahrrad und zusammen mit Menschen der Ortsgruppe Extinction Rebellion Düsseldorf.

Bebauung Neanderhöhe & Naturschutzgemeinschaft Neandertal

(Foto: Naturschutzgemeinschaft Neandertal)

Teilnahme an mehreren Treffen mit der Naturschutzgemeinschaft Neandertal, die sich gegen die Bebauung der Neanderhöhe und Umwandlung in ein Gewerbegebiet ausspricht.

Teilnahme am Klimastreik von FFF Erkrath

(Foto: Markus Lenk)

Teilnahme am Klimastreik in Alt-Erkrath am 02.06.2020 der Ortsgruppe FridaysForFuture

Datteln 4 STOPPEN

(Foto: Alex Schulze)

Teilnahme an der Demo am 30.05.2020 gegen die Inbetriebnahme des Steinkohlekraftwerks Dattenln4. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis von BUND, FFF, Greenpeace, Robin Wood, XR u.v.a.

Teilnahme an der Fahrrad Demo des ADFC Erkrath/Düsseldorf

(Foto: Alex Schulze)

Teilnahme an der Fahrrad-Demo 29.05.2020 in Düsseldorf - organisiert durch das Bündnis Mobilitätswende Düsseldorf und dem ADFC.

Corona Zaunaktion am Naturschutzzentrum Bruchhausen

(Foto: Karin Blomenkamp)

Zusammen und mit Unterstützung des Naturschutzzentrums Bruchhausen konnten wir im April einige Taschen mit insektenfreundlichen Samentüten, einem Memory, „keine Werbung“-Aufklebern und Infos zum Bienen- und Insektenschutz befüllen. Hoffentlich finden dann mehr Insekten Nahrung und vielleicht denken einige Erkrather Gartenbesitzer darüber nach ihren Garten naturnah und insektenfreundlich umzugestalten. Auch in Corona Zeiten darf der Schutz unserer Natur und Umwelt nicht hinten anstehen.

Die Rückkehr des Wolfes und Kritik an voreiligen Baumfällungen

23.02.2020: BUND Erkrath kritisiert die Stadt Erkrath/Verwaltung für die Fällung von 9 Bäumen aufgrund von Vorarbeiten bezüglich der Erschließung der Neanderhöhe.

07.03.2020: Alexander Schulze hat am Tages-Finanzseminar für Kassierer*innen in der Landesgeschäftsstelle erfolgreich teilgenommen und Kontakte in den Landesverband vertieft.

Geplant war eine Teilnahme mit einem Infostand am Tag der offenen Tür im Naturschutzzentrum Bruchhausen am 22.03.2020. Mitte März wurden dann aber sämtliche öffentliche Veranstaltungen abgesagt und somit auch der Tag der offenen Tür mit dem geplanten Infostand.

1.April: Auf Social Media wird die Rückkehr des Wolfes in das Neandertal bekannt gegeben. Der April-Scherz erreicht viele tausend interessierte Menschen und selbst die Rheinische Post lässt telefonisch nachfragen, ob der Bericht den Tatsachen entspricht. Es folgt ein schöner Artikel in der Rheinischen Post. (https://rp-online.de/nrw/staedte/erkrath/april-april-doch-kein-wolf-im-neandertal_aid-49867067?fbclid=IwAR2d1EKMq9icCb3odf1jGnETkAQJrCtkEXCX82MUpv_1ZNHcckJwxr10_Y0)

Bürgerdialog und Jahresplanung

(Foto: Alex Schulze)

Anfang Januar Teilnahme an der Städtischen Ausschusssitzung Planung, Umwelt und Verkehr, um sich über die Pläne der Renaturierung des Eselsbaches im Bereich Erkrath-Unterfeldhaus zu informieren. Es hat auch ein mündlicher Austausch mit den Planern und dem BRW stattgefunden.

Es gab im Januar das erste BUND Vorstandstreffen zum Austausch und Planung der Aktivitäten für das Jahr 2020.

05.02.2020 Teilnahme am Bürgerdialog zum Klimaschutz der Stadt Erkrath. Ideen der Bürger*innen wurden gesammelt und geclustert. Der Bürgermeister und die Klimaschutzmanagerin Lena Brümmer haben zusagt, die Umsetzung der Klimaschutzmaßnahmen zeitnah und transparent zu veröffentlichen und zu dokumentieren.

Gedenken an Fukushima

Der BUND hat sich an der Mahnwache der Initiative "Atomstromfreies Erkrath" beteiligt, Der BUND hat sich an der Mahnwache der Initiative "Atomstromfreies Erkrath" beteiligt, Foto von Markus Lenk

Die Initiative "Atomstromfreies Erkrath" hatte am 10.03.2020 zu einer Mahnwache in Gedenken an die Atomkatastrophe von Fukushima auf den Hochdahler Markt geladen. Auch Mitglieder des BUND Erkrath haben an der Mahnwache teilgenommen.
Peer Weber, der Sprecher der Initiative forderte in seinem Redebeitrag, dass die erneuerbaren Engerien schneller ausgebaut werden müssten. Er machte auch deutlich, dass es bis heute nicht gelungen ist, ein sicheres Endlager für den Atommüll zu finden.
Rahel Bott von der Ortsgruppe FridayForFuture Erkrath las eine lange Liste von Atomunfällen und beinahe GAUs vor. FridaysForFuture setzt sich für eine konsequente und zügige Dekarbonisierung aller Sektoren ein, damit das 1,5 Grad Ziel von Paris erreicht werden kann.
(Bild: Markus Lenk)

Unterstützung des ersten Klimastreiks von Fridays for Future Erkrath

(Foto: Alex Schulze)

Teilnahme am Klimastreik der Ortsgruppe Fridays For Future Erkrath am Nikolaustag 06.12.2020 mit insgesamt über 100 Teilnehmern. Für eine erste Demo gar nicht so schlecht. Respekt!

Social Media auf allen Kanälen

Im Dezember 2019 sind die BUND-Erkrath Social Media Konten für

Facebook (@bund.erkrath)

Instagram (@bund_erkrath)

Twitter (@BUNDErkrath)

angelegt und veröffentlicht worden.

Wir freuen uns, wenn ihr uns folgt, ihr uns Fragen stellt, über Umwelt und Naturereignisse im Stadtgebiet von Erkrath berichtet oder nur unsere Beiträge liked und teilt.

BUND-Ortsgruppe Erkrath mit neuem Vorstand

v.l.n.r. Ulrike Schwedler, Christina Görtz, Alexander Schulze starten mit Freude in ihre neuen Aufgaben v.l.n.r. Ulrike Schwedler, Christina Görtz, Alexander Schulze starten mit Freude in ihre neuen Aufgaben

Am 20.November 2019 wurde im Naturschutzzentrum Bruchhausen ein Vorstandsteam neu gewählt.

Christina Görtz und Ulrike Schwedler als Sprecherinnen werden den BUND Erkrath in der Öffentlichkeit vertreten.

Alexander Schulze wird sich um die Finanzen kümmern. 

Damit haben die ca. 70 Erkrather BUNDler*innen wieder eine offizielle Vertretung für Erkrath.

Kontakt bitte über Mail: alexander.schulze@bund.net