Leserbriefe an die RP zum Ausbau der A3 und Campus Bayer04
Stoppt die großflächige Versiegelung unserer Freiräume!
Die Großprojekte des 8-spurigen Ausbaus der BAB A3 und des Trainingscampus von Bayer 04 Leverkusen müssen zusammen betrachtet werden. Die ohnehin kleinen Freiräume der Städte Hilden, Monheim und Langenfeld sind von immensen Flächenversiegelungen des A3-Ausbaus und des Bayer Campus bedroht.
Lassen Sie sich nichts einreden oder schönreden: Diese Eingriffe in unsere Landschaft sind nicht ausgleichbar! Mit der Projektrealisierung verlieren wir Frischluft-Entstehungsgebiete und Frischluftschneisen. Wir verlieren unwiederbringlich wertvolle Böden, die Wasser zurückhalten und so für Grundwasserneubildung und für Kühlung der Landschaft sorgen.
Untersuchungen und Veröffentlichungen zeigen:
Die Städte Hilden, Langenfeld und Monheim sind schon heute viel mehr als andere Städte in besonderem Maße von Hitzestress und Versiegelung betroffen. Auch sinken die Grundwasserstände unter unseren Städten. Dabei gilt es zu bedenken, dass es sich
bei diesem Grundwasser um unsere Trinkwasservorräte handelt.
Die immensen Versiegelungen der geplanten Großprojekte sind unumkehrbar. Sie verstärken den Hitzestress in unserer Landschaft und für unsere Wälder. Sie tragen zu einem wüstenähnlichen Klima
auf unseren Stadtgebieten bei. Sie entwerten die Eignung unserer Landschaft für die Naherholung und für die Natur. Mit der Versiegelung wird unser Trinkwasser noch knapper.
Dabei fehlt für die Umsetzung des 8-spurigen Ausbaus der BAB A3 das Geld. Im Fall des Trainings-Campus wird von zweifelhaften Geldquellen berichtet. Umweltverträgliche Lösungen gibt es, sie wurden sogar untersucht, sie sind jedoch nicht gewollt.
Die Entscheidungen der gewählten Bürgervertreter im Monheimer Stadtrat, in der Landesregierung und auch im fernen Berlin haben unmittelbare Auswirkung auf unsere Heimat, auf unsere Lebensqualität und vor Allem auf die zukünftigen Lebensgrundlagen unserer Kinder.
Deshalb appellieren wir an die Bürgervertreter auf lokaler, Kreis-, Landes- und auf Bundesebene:
Seien Sie mutig, lassen Sie sich nicht einschüchtern. Schützen sie die Freiräume unserer Landschaft, sie sind Lebensgrundlage für Mensch und Natur!
Birgit Radke, Langenfeld (BUND, Aktionsbündnis „unser Wasser – unsere Landschaft“, Bürgerinitiative „3 reicht! Kein Ausbau der A3“)
Regina Wegener, Monheim (BUND, NABU, Aktionsbündnis „unser Wasser – unsere Landschaft“)
12.07.26
Aktionsbündnis der Naturschutzverbände weiterhin entschieden gegen Bayer 04-Campus in Monheim
Die Bayer AG betont immer wieder, ihre Nachhaltigkeitsziele tief in der Konzernstruktur verankert zu haben. Kein Wunder: Internationale Großinvestoren knüpfen ihre Entscheidungen heute zunehmend an ökologische und soziale Kriterien. Doch wie passt dieser grüne Anspruch mit der Realität vor unserer Haustür zusammen? Der geplante Bau des Bayer 04-Campus auf den letzten wertvollen Freiflächen Monheims widerspricht den sogenannten ESG-Kriterien (Environmental, Social, Governance) des Konzerns fundamental.
Die Klimaerwärmung trifft die Monheimer Bevölkerung schon jetzt besonders stark. Laut einem Fachbeitrag des LANUK ist Monheim im Regierungsbezirk Düsseldorf die Stadt mit dem höchsten Anteil an Einwohnern, die mit knapp 80% stark hitzebelastet sind. Für die
Monheimer besteht dringender Handlungsbedarf in Bezug auf die Hitzebelastung. Zum Vergleich: Im benachbarten Leverkusen sind es lediglich 48 %.
Vor diesem Hintergrund erscheint es geradezu grotesk, dass der Leverkusener Bundesligist gemeinsam mit dem Bayer-Konzern einen derartigen Druck auf die Monheimer Bevölkerung und die Kommunalpolitik ausübt. Die Methoden dieser Kampagne sind fragwürdig: Bürger
werden durch ein Umfrageinstitut telefonisch kontaktiert, Kommunalpolitiker erhalten Anrufe aus der Staatskanzlei, lokale Unternehmer und Sportvereine werden als Sprachrohre eingespannt. Von der Welt über Sport Bild bis hin zur breiten Presse – die geballte PR- und
Lobby-Maschinerie des Bundesligisten wird auf Monheim angesetzt, um ein vereinseigenes Ziel durchzusetzen.
Wir fragen uns: Wie ist das mit den selbst gesteckten Nachhaltigkeitszielen von Bayer zu vereinbaren? Wo bleibt die soziale Verantwortung für die Natur und die Kinder, Jugendlichen und älteren Menschen in Monheim, die schon jetzt massiv unter den klimatischen
Veränderungen leiden?
Wirkliche Verantwortung würde Bayer zeigen, wenn der Campus in Leverkusen entstünde. Das würde nicht nur die Wege für die Leistungssportler kurzhalten; Bayer könnte zudem die Freiflächen in Monheim im Sinne des Klimaschutzes ökologisch und klimaresilient aufwerten. Stattdessen erleben wir aus Leverkusen Druck und Drohungen gegenüber der Monheimer Bürgerschaft sowie gegenüber Politikern der Ratsmehrheit. Diese haben von den Wählern einen klaren demokratischen Auftrag erhalten: den Erhalt unseres Grünzuges. Warum akzeptiert ein Weltkonzern diesen ausdrücklichen Wählerwillen nicht und interveniert stattdessen auf so aggressive Weise? Demokratische Prozesse sollten auch von Großkonzernen wie Bayer geschätzt und respektiert – und nicht durch Lobbyismus
ausgehebelt werden.
Das Aktionsbündnis „Unser Wasser – unsere Landschaft“ lehnt das geplante Bayer- Leistungszentrum zum Schutz von Natur und Umwelt sowie zum Wohle der Monheimer Bevölkerung weiterhin entschieden ab.
Im Aktionsbündnis „Unser Wasser – unsere Landschaft“ setzen sich die Monheimer und Langenfelder Naturschutzverbände NABU und BUND für den Erhalt des Kaltluftentstehungsgebietes und gegen die großflächige Versiegelung des letzten
verbleibenden Grünstreifens ein.
Unser Appell an alle Monheimer sowie Langenfelder lautet daher: Schützt unser Wasser und unsere Landschaft.
Weitere Informationen finden sich auf der Homepage: https://www.nabu-kv-mettmann.de/projekte-und-themen/aktionsbündnis-unser-wasser-unsere-landschaft/
Für das Aktionsbündnis „Unser Wasser – unsere Landschaft“
Jörg Baade, Monheim
Dr. Ludwig A. Wenzel, Langenfeld
12.06.2026
PFAS Arbeitsgruppe gegründet
Dr. Beate Barabasch, Regina Wegener, Dr. Ludwig Wenzel bilden die Keimzelle des AK PFAS.
Am 18. Juni 2026 bildeten BUND Mitglieder aus Langenfeld und Monheim eine Arbeitsgruppe PFAS
Zielsetzungen:
- Ziel dieser Arbeitsgruppe PFAS ist die Information über lokale Entwicklungen und Handlungsansätze für den einzelnen Bürger und Institutionen.
- Wie können wir dazu beitragen, die Belastung von PFAS in unserer Umwelt zu verringern?
- Wo gibt es PFAS im Alltag?
- Wir wollen kritisch begleiten und unsere Umwelt und Natur schützen.
- Wir suchen Kooperationen und wollen ein lokales Netzwerk aufbauen.
Situationsbeschreibung
Der BUND schreibt dazu: Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS), sind extrem langlebig, mobil, toxisch und bioakkumulierend, die nicht oder nur bedingt abgebaut werden. Sie finden sich in tausenden Verbraucherprodukten und technischen Anwendungen, werden in allen Umweltmedien, auch in emissionsfernen Gebieten, in Biota und im Menschen nachgewiesen. Die Stoffgruppe umfasst nach aktuellen Schätzungen über 10.000 Einzelsubstanzen. Die bekanntesten und bestuntersuchten PFAS sind die perfluorierten Alkylcarbon- und Alkylsulfonsäuren mit den Einzelsubstanzen Perfluoroctansulfonsäure (PFOS) und Perfluoroctansäure (PFOA), die über das Stockholm-Übereinkommen und auf EU-Ebene in vielen Anwendungen verboten oder stark beschränkt sind. Die Industrie weicht immer wieder auf andere, weniger untersuchte PFAS aus.
Gesellschaftliche Überlegungen
PFAS gefährden unsere Gesundheit und verschmutzen die Umwelt. Man kann sie mittlerweile im Blut von jeder und jedem von uns finden. Besorgniserregend sind die Werte der Deutschen Umweltstudie wonach 20% der Kinder und Jugendlichen in Deutschland viel zu hohe PFAS- Konzentrationen im Blut haben. Das bedeutet, bei jedem 5. Kind können gesundheitliche Beeinträchtigungen nicht ausgeschlossen werden.
PFAS sind Ewigkeits-Chemikalien, bei weiterer Verwendung steigen die Konzentrationen in der Umwelt und in unseren Körpern. Es ist also nur eine Frage der Zeit, wann die Schwelle überschritten wird und Krankheiten wie Krebs, Unfruchtbarkeit oder ein geschwächtes Immunsystem durch die Chemikalienbelastung auftreten können.
Weiterführende Links des BUND:
PFAS: Ewigkeitschemikalien sind fast überall https://www.bund.net/chemie/pfas/
PFAS Herstellende und Inverkehrbringende Unternehmen in Deutschland:
https://www.bund.net/fileadmin/user_upload_bund/publikationen/chemie/PFAS-Produzenten-BUND.pdf
PFAS wird auch in Leverkusen produziert
Chempark Leverkusen leitet gefährliche PFAS und verbotene Pestizide in den Rhein
https://www.bund-nrw.de/presse/detail/news/chempark-leverkusen-leitet-gefaehrliche-pfas-und-verbotene-pestizide-in-den-rhein/
BUND deckt Einleitung von PFAS-verseuchten Abwässern auf – LANXESS-Konzern stoppt Produktion am Chempark Leverkusen
https://www.bund.net/themen/aktuelles/detail-aktuelles/news/bund-deckt-einleitung-von-pfas-verseuchten-abwaessern-auf-lanxess-konzern-stoppt-produktion-am-chempark-leverkusen/
BUND-PFAS-Wassertest: PFAS im Wasserkreislauf angekommen
https://www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/bund-pfas-wassertest-pfas-im-wasserkreislauf-angekommen/
Halbzeitbilanz beim Moorprojekt: Über 120 Hektar renaturiert
Interessante Zusammenfassung des BUND zur Wiedervernässung
HIER könnt ihr einen Beitrag des BUND NRW lesen, der sich mit der Wiedervernässung der bergischen Heideterrasse befasst.
Wir verfolgen ja dieses Projekt auch in Langenfeld und hoffen, dass wir im August endlich die Genehmigungen bekommen um zusammen mit Dr. Martin Grund loszulegen.
Leserbrief zum Artikel zum Campus Bayer04 in der RP vom 18.6.26
„Das ist ein fatales Zeichen“ – Interview zum geplanten Bayer04-Campus
Es ist schon erstaunlich, mit welcher Respektlosigkeit und Überheblichkeit eine Gruppe von Unternehmern versucht, den demokratisch gewählten Kommunalpolitikern ihre Expertise abzusprechen und ihnen und den Bürgerinnen und Bürgern die Welt zu erklären.
Da wird von einem Langenfelder Bauunternehmer behauptet, die Gärten von Neubausiedlungen hätten einen „ökologisch wesentlich höheren Wert“ als gewachsener Ackerboden. Wer so argumentiert, hat von Bodenbiologie und realer Biodiversität ein anderes Verständnis als die Naturschutzverbände.
Das Aktionsbündnis der Naturschutzverbände aus Monheim und Langenfeld „Unser Wasser – unsere Landschaft“, dem viele Parteien Monheims und Langenfelds angehören, sieht das völlig anders:
Das Großprojekt für den Fußballverein der Nachbargemeinde bedeutet u.a. eine Versiegelung von annähernd 15 ha Fläche mit entsprechender Aufheizung und damit einen „doppelten“ Verlust der Kaltluftentstehungsfläche. Weitere ökologische Nachteile:
Kunst- und Hybridrasenplätze mit ihrem Infill gehören laut Fraunhofer-Institut für Umwelt- Sicherheit- und Energietechnik (UMSICHT) zu den größten Quellen für Mikro- u. Nanoplastik-Emissionen. Das Material wird durch Wind und Spieler in die umliegenden Böden und Gewässer getragen.
Während die Landwirtschaft auf natürliche Bodenfeuchte setzt, verbraucht die intensive Bewässerung von Sportflächen – auch zur Kühlung der aufgeheizten Spielfelder! – immense Mengen an Wasser, ohne das Grundwasser aufzufüllen (Versiegelung). In Zeiten zunehmender Dürresommer ist dieser Umgang mit der Ressource Wasser nicht vermittelbar.
Die geplante nächtliche Rasenbeleuchtung und Flutlichtanlagen beeinträchtigen das lokale Ökosystem. Wie das Bundesamt für Naturschutz (BfN) betont, führt künstliches Licht in der Nacht zu einer massiven Desorientierung von Insekten und Vögeln und stört die biologischen Rhythmen der Tierwelt.
Die Zerstörung des Grünkorridors mit den bekannten Folgen nimmt Tieren bei Hochwasser den letzten Rückzugsweg. Die Verkehrs- und Lärmzunahme sind weitere Kritikpunkte.
Es kann nicht sein, dass Natur- und Klimaschutz sowie die Lebensqualität der Menschen vor Ort geopfert werden, damit ein Fußballverein der Nachbargemeinde expandieren kann, der temporär auf 2-3 Plätze wegen des Autobahnausbaus verzichten muss. Für Monheim bietet dieses Projekt jedenfalls keinen Mehrwert. Was diese Unternehmerrunde als „fatales Zeichen“ betitelt, ist in Wahrheit ein starkes Zeichen für gelebte Demokratie und vorausschauenden Umweltschutz. Die Bürgerinnen und Bürger in Monheim haben den Parteien ihre Stimme gegeben, damit sie ihre Interessen vertreten.
Regina Wegener, Monheim
Dr. Ludwig Wenzel, Langenfeld
Aktionsbündnis „Unser Wasser – unsere Landschaft“
Informationen zur Meldung der asiatischen Hornisse
Vespa Velutina auf Efeu-Blüte im Nov. 25
Die asiatische Hornisse (Vespa velutina) fliegt auch in Langenfeld. Beim letzten Ortsgruppentreffen erzählte uns Andrea Rey was man tun kann, wenn man jetzt im Frühjahr eine asiatische Hornisse oder ein Primärnest sieht oder gemeldet bekommt.
Hier sind die Telefonnummern der Wespenberater für Langenfeld:
Detlev Garn von der Rheinwiesenfarm +49 160 94123246. https://www.rheinwiesen-farm-monheim.de
Dorothee Scriba +49 152 53634549
Bei der Sichtung eines Nestes können sich Bürgerinnen und Bürger auch an die örtlichen Imkereien wenden oder dieses Meldeformular aus dem Kreis Mettmann nutzen:
https://kreisimkerverein-mettmann.de/2026/01/08/meldeformular-asiatische-hornisse-langenfeld/
Nach Eingang einer Meldung inklusive Bilder werden die weiteren erforderlichen Schritte durch die zuständigen Stellen eingeleitet.
Besonders relevant sind Meldungen von Nestern in der Nähe stark frequentierter Bereiche wie Spielplätzen, Schulen, Kindertagesstätten, Fußgängerzonen oder anderen belebten Orten in der Öffentlichkeit. Weitere Informationen zur Asiatischen Hornisse sowie die Möglichkeit zur Meldung von Nestern sind unter www.kreisimkerverein-mettmann.de zu finden.
Auch die Stadtverwaltung Langenfeld hat eine Seite mit Infos.
Hier findet man folgenden Hinweis:
Wichtig:
Beim Entdecken eines Nestes auf/an privaten Grundstücken und Gebäuden, ist die Entfernung selbst zu beauftragen (bitte nicht selbst Entfernen!)
Im öffentlichen Raum ist das Ordnungsreferat der Stadt zuständig.
In beiden Fällen ist das Ordnungsreferat zu kontaktieren, da es wertvolle Hilfestellung bei der Vermittlung von Fachleuten zur Entfernung auf/an privaten Grundstücken und Gebäuden leisten kann.
Kontakt:
Referat Ordnung der Stadt Langenfeld
Tel. 02173/794-2320 oder -2321
E-Mail: ordnungsamt(at)langenfeld.de
Vom Land NRW gibt es folgende Hinweise:
Wer eine Asiatische Hornisse oder ein Nest findet, kann dies im Neobiota-Portal des LANUK vermerken. Dort wurde ein eigenständiges Meldeportal für diese Art geschaffen. Einzelfunde werden künftig direkt freigeschaltet, Nestmeldungen werden von Expertinnen und Experten des LANUK innerhalb kurzer Zeit überprüft, um eine Verwechslung mit Nestern heimischer, geschützter Arten sicher auszuschließen.
Broschüre: PFAS erkennen und vermeiden von der VZ-NRW
Die Verbraucherzentrale NRW hat eine sehr gute Informationsbroschüre herausgegeben.
Mit der neuen Broschüre „PFAS erkennen und vermeiden“ klärt die Verbraucherzentrale NRW über PFAS auf und gibt konkrete Hilfestellungen, wie Verbraucher:innen PFAS-freie Konsumentscheidungen treffen können.
Der BUND hat diese Broschüre bestellt und wird sie bei weiteren Veranstaltungen verteilen. Online finden Sie die Broschüre über diesen Link:
www.verbraucherzentrale.nrw/pfas-info
Hinweis: Wenn Sie an diesem Thema interessiert sind, melden Sie sich bitte bei unserem Ortsgruppensprecher Ludwig Wenzel.
Wir wollen in Langenfeld eine Arbeitsgruppe bilden und uns Vorort mit der Ewigkeitschemikalie auseinandersetzen.
Video des Vortrages über die Arktis verfügbar.
Wir danken Rolf Radke für die Aufnahme und die Bearbeitung des Videos. Es gibt einen kleinen Eindruck des sehr interessanten Vortrages von Dr. Helga Bültmann.
Themen
Vortrag: Die Veränderung der Arktis - vom Moos zum Klima
Informationsveranstaltung zur Wiedervernässung der Bergischen Heideterasse
Das Moor als Klimaschützer Vortrag von Birgit Radke im Wiescheider Treff
Informationsveranstaltung: “Unser Wasser und PFAS”
Kein Bayer04-Trainingszentrum im Wasserschutzgebiet!
Archiv
Ortsgruppenreffen am Donnerstag, 12.6.2025 um 19 Uhr
Schulungstermin für Observation.org /Obsidentify
Der BUND war auch beim Stadtfest 2025 vertreten
BUND-Projekt Bergische Heideterrasse
BUND-Ortsgruppe Langenfeld mit neuem Vorstand
Ökologische Gestaltung von Regenrückhaltebecken
Aktionen gegen den 8-spurigen Ausbau der A3
Zerstörung geschützter Biotope an der A3
Containerdorf im Landschaftsschutzgebiet
Ausstellung 70 Jahre Natur in Langenfeld
Wanderausstellung "Irrweg Pestizide"